Wann immer du dich aufrichtig freust, wird dein Geist genährt. Ralph Waldo Emerson

Sonntag, 19. Februar 2012

Leichten Herzens


Unter guten, seelenvollen Menschen trägt sich die Last des Lebens
LEICHT
Novalis 1772 - 1801

Samstag, 7. Januar 2012

Die Welt der Männer


Diese Welt hat immer den Männern gehört,
alle Gründe aber, die man dafür angeführt hat,
scheinen uns unzureichend.
Simone de Beauvoir 1908-1986

Freitag, 23. Dezember 2011

Tanzen und Singen

Mensch, lerne tanzen
(und singen)


sonst wissen die Engel nichts mit dir anzufangen.
Augustus Aurelius 354 - 430

Sonntag, 27. November 2011

Die Gabe der Natur

Die Natur gab dem Menschen die Willenskraft,
damit er sich selbst forthelfe,


wenn sie ihn etwa auf der Hälfte des Weges fallen lässt.
Friedrich Hebbel 1813 - 1863

Samstag, 19. November 2011

Der Tod ist ein Bote des Lebens ~ Dem Ruf des Herzens folgen

Der Tod ist ein Bote des Lebens, und das wir jetzt schlafen, das zeugt vom nahen gesunden Erwachen. Sterblichkeit ist Schein, ist wie die Farben, die vor unserem Auge zittern, wenn es lange in die Sonne sieht.
Friedrich Hölderlin 1770 - 1843

Durch den Tod wird das Leben verstärkt.
Novalis  1772 - 1801

Der Tod ebnet dem Leben den Weg.
Jakow Trachtenberg 1888 - 1953

Sterben ist nichts anderes als das Umwenden einer Seite im Buch des Lebens. In den Augen der anderen ist es der Tod; für die aber, die sterben, ist es das Leben.
Hazrat Inayat Khan 1882 - 1927


Mir ins Gedächtnis zu rufen, dass ich bald sterbe, ist mein wichtigstes Hilfsmittel, um weit reichende Entscheidungen zu treffen. Fast alles – alle Erwartungen von außen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeit oder Versagen – das alles fällt im Angesicht des Todes einfach ab. Nur das, was wirklich zählt, bleibt.
Sich daran zu erinnern, dass man eines Tages sterben wird, ist in meinen Augen der beste Weg, um nicht zu denken, man hätte etwas zu verlieren. Man ist bereits nackt.
Es gibt keinen Grund, nicht dem Ruf des Herzens zu folgen.
Steve Jobs 1955 – 2011

Donnerstag, 8. September 2011

Nicht hastig leben

Nicht hastig leben.


Die Sachen zu verteilen wissen,
heisst,
sie zu geniessen verstehen.
Baltasar Gracián 1601 – 1658

Wenn der Autor wüsste, wie das heute so zugeht in Sachen hasten und überall dabei sein wollen. 
Dabei SEIN:
sind wir das wirklich in der heutigen schnelllebigen Zeit?

Donnerstag, 11. August 2011

Auch im Leid das Lächeln nicht ganz verlernen

Die Welt und das Leben zu lieben, auch unter Qualen zu lieben,
jedem Sonnenstrahl dankbar offenzustehen


und auch im Leid das Lächeln nicht ganz zu verlernen.
Hermann Hesse 1877 -1962

Montag, 8. August 2011

Zu wenig und zu viel Vertrauen


Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgengründer.
Zu wenig und zu viel Vertraun sind Nachbarskinder.
Wilhelm Busch 1832 - 1908

Sonntag, 7. August 2011

Freitag, 5. August 2011

Buddha bewaffnet mit Carnegies Geldsack?

Das Geld zieht nur den Eigennutz an
und verführt unwiderstehlich zum Missbrauch.


Kann sich jemand Moses, Jesus, Gandhi oder Buddha
bewaffnet mit Carnegies Geldsack vorstellen?
Albert Einstein 1879 - 1955

Donnerstag, 4. August 2011

Herzensfreude lässt den Hass schmelzen

Jeden Tag will ich die Freude in meinem Herzen nähren.
IMMER WIEDER NEU!


Mein Geist wird keinen Frieden erfahren,
wenn er bohrende Gedanken des Hasses nährt.
Ich werde keine Freude finden und kein Glück,
nicht schlafen können und mich unausgeglichen fühlen.
Shantideva (7./ 8. Jahrhundert)

Mittwoch, 3. August 2011

Kleine Freuden

Die Welt ist voll von kleinen Freuden.


Die Kunst besteht darin,
sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.
Li T’ai-Po 701 -762